Tradition Und Moderne

Unser Bräustüberl in Au am Inn
Bräustüberl

Ein Stüberl mit Geschichte

Traditionen wahren, Neues wagen

Die Geschichte unseres Bräustüberls ist unmittelbar an die Entstehung des Klosters geknüpft und geht bis ins Mittelalter zurück. Und weil wir die Wurzeln unseres Bräustüberls nicht vergessen wollen, nehmen wir euch mit auf eine kleine Zeitreise:

1122

Das Rittertum erlebt gerade seine Blütezeit. Die „Grafschaft Haag“ ist noch ein kleiner Teil des Heiligen Römischen Reiches. 1122 gründet Erzbischof Konrad I. von Salzburg ein Augustinerchorherrenstift, das der Heiligen Maria, St. Felicitas und St. Vitalis gewidmet war. Die Geburtsstunde des Kloster Au.

1635

Der 30-jährige Krieg und die Pest verlangen der Bevölkerung große Opfer ab. In Au sorgt man mit dem Bau eines neuen Sudhauses für ein sicheres, keimfreies Getränk. 1635 wurde die Klosterbrauerei erstmals schriftlich erwähnt. Vermutlich geht deren Ursprung aber noch weiter zurück.

1803

Während Napoleon seine Macht in Europa – und damit auch in Bayern – ausbaut, wir das Kloster Au im Jahr 1803 aufgelöst. Die Kirche wurde zur Pfarrkirche, das Kloster samt Brauerei und Bräustüberl privatisiert. 605 Bücher gingen an die Universitätsbibliothek Landshut.

1844

König Ludwig I. regiert in Bayern. Die Bevölkerung protestiert erfolgreich gegen eine Brot- und Bierpreiserhöhung. In Au am Inn wird das heutige Bräustüberl gebaut.

1854

Die industrielle Revolution macht auch vor Bayern nicht Halt. Während sich die Moderne langsam ihren Weg bahnt, erhalten Franziskanerinnen aus Dillingen im Jahr 1854 Teile des Klosters als Stiftung. Diese werden später zum Mutterhaus einer eigenen Kongregation.

1910

Unter Prinzregent Luitpold erlebt Bayern eine kulturelle Blütezeit. In unserem Biergarten wird der große Kastanienbaum gepflanzt, der bis heute im Sommer angenehmen Schatten spendet.

1939 – 1945

Während des Zweiten Weltkriegs dient das Kloster als Lazarett für Soldaten. Danach als Kinderheim mit einer Volksschule.

1970

In Au entsteht eine Schule mit Tagesstätte für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, ein integrativer Kindergarten und eine heilpädagogische Tagesstätte, die bis heute ständig erweitert werden.

2011 – 2012

Das Bräustüberl muss nach mehr als 150 Jahren Betrieb wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten veräußert werden. Die Franziskanerinnen von Au am Inn erwerben die Klosterbrauerei und das Bräustüberl.

2022

Der Beschluss zur Reaktivierung, Sanierung und Erweiterung des Bräustüberls wird gefasst!

2024

Das Bräustüberl erwacht nach mehr als 10 Jahren Dornröschenschlaf wieder zu neuem Leben und freut sich auf Gäste aus Nah und Fern!

Ein Herzens­projekt

Gemeinsam stark

Schwester Roswitha & Franz Linner
Gemeinsam Tradition erhalten

Was haben eine Klosterschwester und ein studierter BWLer gemeinsam? Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Aber wer die beiden kennt, der merkt es sofort. Es sind die Liebe zur Wahrung von Traditionen und die Leidenschaft, die es braucht, um das Bräustüberl wieder zu dem Ort zu machen, der es einst war: ein Ort der Begegnung, der Freude und der Griabigkeit!

Schwester Roswitha & Franz Linner
Gemeinsam Tradition erhalten

Was haben eine Klosterschwester und ein studierter BWLer gemeinsam? Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Aber wer die beiden kennt, der merkt es sofort. Es sind die Liebe zur Wahrung von Traditionen und die Leidenschaft, die es braucht, um das Bräustüberl wieder zu dem Ort zu machen, der es einst war: ein Ort der Begegnung, der Freude und der Griabigkeit!

BR im Einsatz
BR Logo

Weit Bekannt

Wir sind die „Wirtshausretter“

Unser Bräustüberl hat auch über die Grenzen unserer Region hinaus Fans und Freunde. Bekannt geworden sind wir unter anderem durch unsere Auftritte bei den „Wirtshausrettern“ des Bayerischen Rundfunks. Von der liebevollen Restaurierung des historischen Gebäudes bis hin zu unserem einzigartigen dunklen Bier – die Geschichten rund um unser Bräustüberl faszinieren Menschen weit über die INNsalzach-Region hinaus.

In Kloster Au am Inn versucht der Orden der Franziskanerinnen das legendäre Bräustüberl und die Klosterbrauerei nach zehn Jahren Stillstand wieder zu beleben. Eine Abendschau-Serie wird das Projekt in den kommenden Monaten begleiten.

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Das Kloster Auer Bier war eine Institution. Die alten Gemäuer der ehemaligen Brauerei stehen noch – aber ist vom Sudhaus und der Technik noch was zu retten?

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Im Braustüberl des Franziskanerklosters Au am Inn gehen die Arbeiten voran, aber das alte Mauerwerk sorgt für einige Überraschungen und die künftige Küche bereitet Kopfzerbrechen…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Es geht voran im Franziskanerinnen-Kloster Au am Inn. Im Biergarten steht die entscheidende Bierprobe an. Viel komplizierter ist das alte Mauerwerk. Trotzdem gehen die Bauarbeiten voran, denn das Ziel ist klar: 2024 wird das Bräustüberl eröffnet!

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit sechs Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Jetzt soll das alte Dach saniert werden – auch das des Zwiebelturms. Und da hofft man, eine „Zeitkapsel“ zu finden, die einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen soll…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein, die aufwendigen Sanierungsarbeiten laufen. Für heute hat sich das Denkmalamt angemeldet – gehen alle Pläne so durch?

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein, die aufwendigen Sanierungsarbeiten laufen. Heute kehrt die alte Holzvertäfelung zurück an ihren angestammten Platz – zumindest vorläufig…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein. Heute zeigt sich, dass das Verputzen des alten Gewölbes richtig aufwendig wird. Und Schwester Roswitha ist auf der Suche nach dem richtigen Outfit…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein. Aber immer noch ist nicht klar, wie das neue Auer Bier schmecken wird. Währenddessen geht eine Archäologin ans Sudhaus-Fundament…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

Ein ambitioniertes Projekt im Kloster Au: Aus dem Charme einer Ruine wieder ein Juwel machen. Klosterbräu und Bräustüberl bald wieder eröffnen. Die Bauarbeiten sind das Eine – aber auch die Abläufe müssen trainiert werden. Ein Fall für die Feuerwehr …

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

Es geht mit großen Schritten Richtung Eröffnung. Die neue Küchen-Crew steht, kocht aber noch im Schwesterntrakt. Denn die Wirtshausküche ist erst im werden. So teuer wie ein Haus und nicht der einzige Kostenfaktor in diesem Projekt.

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

In Kloster Au am Inn versucht der Orden der Franziskanerinnen das legendäre Bräustüberl und die Klosterbrauerei nach zehn Jahren Stillstand wieder zu beleben. Eine Abendschau-Serie wird das Projekt in den kommenden Monaten begleiten.

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Das Kloster Auer Bier war eine Institution. Die alten Gemäuer der ehemaligen Brauerei stehen noch – aber ist vom Sudhaus und der Technik noch was zu retten?

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Im Braustüberl des Franziskanerklosters Au am Inn gehen die Arbeiten voran, aber das alte Mauerwerk sorgt für einige Überraschungen und die künftige Küche bereitet Kopfzerbrechen…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Es geht voran im Franziskanerinnen-Kloster Au am Inn. Im Biergarten steht die entscheidende Bierprobe an. Viel komplizierter ist das alte Mauerwerk. Trotzdem gehen die Bauarbeiten voran, denn das Ziel ist klar: 2024 wird das Bräustüberl eröffnet!

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit sechs Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Jetzt soll das alte Dach saniert werden – auch das des Zwiebelturms. Und da hofft man, eine „Zeitkapsel“ zu finden, die einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen soll…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein, die aufwendigen Sanierungsarbeiten laufen. Für heute hat sich das Denkmalamt angemeldet – gehen alle Pläne so durch?

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein, die aufwendigen Sanierungsarbeiten laufen. Heute kehrt die alte Holzvertäfelung zurück an ihren angestammten Platz – zumindest vorläufig…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2023

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein. Heute zeigt sich, dass das Verputzen des alten Gewölbes richtig aufwendig wird. Und Schwester Roswitha ist auf der Suche nach dem richtigen Outfit…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

Seit Monaten wird im Kloster Au am Inn gebaut: Bis zum Sommer 2024 soll das Braustüberl fertig sein. Aber immer noch ist nicht klar, wie das neue Auer Bier schmecken wird. Währenddessen geht eine Archäologin ans Sudhaus-Fundament…

Bild & Text: Bayerischer Rundfunk 2024

Weil’s nur miteinander geht!

Werde Teil dieses Herzensprojekts!

Bist du auf der Suche nach einem Job, bei dem du nicht nur dabei bist, sondern wirklich was bewegst? Im Bräustüberl Au am Inn suchen wir Leute, die mit uns gemeinsam Geschichte schreiben wollen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Egal, ob du in der Küche zaubern, im Service glänzen oder hinter den Kulissen alles am Laufen halten willst – bei uns kriegst du die Chance, deine Leidenschaft für die bayerische Kultur und Gastfreundschaft voll auszuleben. Wir suchen Mitarbeiter, die mit Herz und Seele dabei sind und unseren Gästen unvergessliche Erlebnisse
bescheren wollen.

Griabiges Team

Arbeiten am wohl schönsten Fleckchen Erde

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Bayerische Geselligkeit

Weltoffenheit und Weitblick